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Auszeit

 

Auszeit

Man sollte meinen, dass so manch´ unverhoffte Lebenssituation wäre zum Weinen.

Man sollte wissen, dass ungeachtet dessen, der Lauf der Sonne einen neuen Tag,

eine neue Geburt und einen weiteren Anfang möglich macht.

Man könnte erkennen

den leisen Ruf zu neuen Ufern http://cialisvi..emale-cialis/.

Doch entweder ist unsere Welt zu laut

oder

sind unsere Ohren taub?

Ich brauche die Stille zum Neuerkennen

meiner Sinne.

 

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Tor in die Erinnerung

Tor in die Erinnerung

Wenn du glaubst, dein Sein im Hier und Jetzt sei Wahrheit, dann ist es dir noch nicht begegnet.

Ich spreche von dem Tor, unsichtbar und doch unvorstellbar klar, durch das du gehst, ganz unverhofft und sogleich wahrnehmbar.

Das, was du fühlst, ist eine andere Wahrheit, im Wissen und in der Erinnerung, welcher du in diesem Augenblick erneut begegnen wirst.

Das Tor in eine andere Zeit, die Wahrheit fühlen lässt, ohne dass du erklären kannst, dass du im Hier und Jetzt schon lange vor deiner Zeit in vollkommener Vertrautheit gelebt hast.

Ich spüre den Wind mit all seiner Macht, der mich trägt über die unendliche Weite von Gras und Wasser.

Ich rieche den Frieden und schmecke die Freiheit; erkenne tief verborgene Sehnsucht und lasse es zu …unendliches Glück!

Ich sehe und erinnere mich! Ich erinnere mich und weiß …ich erkenne dich! Es ist der Ursprung, an dem ich angekommen bin!

Der Wind spricht zu mir, mit viel Verständnis und väterlicher Zärtlichkeit:“ Hier warst du und hier bist du, wo Zeit ohne Bedeutung lebt und Leben ohne Einsamkeit dich erfüllt.“ GLÜCK…ich erkenne dich und weiß, ich nehme dich mit zurück durch das Tor in die Endlichkeit,

durch das ich wieder gehen muss mit Selbstverständlichkeit.

(HANNY)

Kolibri

Kolibri

 

"Kolibri"

Schütze das Leben! 
Verehre das Heilige! 
Sei Du selbst! 
Gestalte diese Welt!

 

Begegnung

BegegnungOelMisch100x70Begegnung - wo bleibt der Sinn?
Begebung liegt im Moment.
Begegnung ist der Moment.
Beides fordert das "Sich-darauf-einlassen-können und wollen".

Und wenn nichts passiert, als das starre Beharren im Schutze seiner selbst?
Dann war die Begegnung umsonst
und die Begebung verschenkt!
(Hanny)

Sand an meinen Füßen

SandanmeinenFssen50x50Sand an meinen Füßen,
mitgenommen von Gedanken verlorenem Weg.
Das Rauschen der Wellen,
unvergesslich am Ohr,
das Streicheln des Windes,
so zärtlich, so selbstverständlich!
Was fühle ich mich frei!
Lasse fallen allen Ballast,
gebe Zeit ganz viel Raum.
Lasse Tanzen voller Freude
jenen schönen Moment.
Gehe eins mit mir, Hand in Hand,
spüre den Frieden und an meinen
Füßen den Sand.

Der entwendete Schlüssel

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Wer hätte gedacht, dass ein Schlüssel sich Beine macht!

Wo einst er ruhte wohlbesonnen,
herrscht nur noch das kleine Loch
ganz vollkommen.

Wohin mag er die Flucht genommen?
Die Tür in ihrer Funktion jetzt unvollkommen.

Der Schlüssel ist weg,
liegt fremdbestimmt an einem anderen Ort versteckt.

Und die Moral der Geschicht:
Ein Loch ohne Schlüssel ist
wie ein Herz ohne Liebe.

 

Wagnis

RefugiumIch bin mutig und wage es
Spreche aus, gesprochen
Durch ein kleines Fenster im Raum meiner Zeit
Was meine Seele fühlt.

Ich bin mutig und wage es
Erneut Vertrauen zu proben,
Höre mich sagen, formuliere Fragen,
Im Bemühen teilhaben zu lassen.

Der Sprung auf meine Insel ist geschafft,
Mein Refugium nicht für mich allein.
Ich spüre Angst, will den Rückzug,
Will innehalten und schweigen.

Du bist da und ich lege offen
Einen Teil, klitzeklein und verletzlich
-MICH -!

Will ich das?
Will ich nicht 
Und doch tue ich,
Übe mich Vertrauen
Neu zu erlernen!
-WAGNIS-

Vergissmeinnicht

vergissmeinnichtIch möchte mich einrollen
in den Klang schöner Musik.

Möchte fliegen auf dem Rücken heller Wolken.
Möchte fühlen die Wärme der Sonne auf meiner Haut.

Ich möchte atmen den Duft
vollkommener Unbeschwertheit.
Möchte aufwachen an jenem Ort,
an dem ich deine vertraute Hand greifen kann,
um aus diesem bösen Traum zu erwachen,
der so schwere Gedanken und Gefühle macht.

Möchte schweben in unserem Raum
absoluter Vertrautheit und
da gewesener Selbstverständlichkeit,
nur um dich noch einmal berühren zu dürfen,
um deinen mir so vertrauten Duft aufnehmen zu können,
um dich um Verzeihung zu bitten
und um zu verstehen,
was sich so unerträglich anfühlt.

Mit dir, mein Engel, ist ein großer Teil in mir gestorben.
Was bleibt ist meine Liebe und die geschenkte Zeit.
Dies bewahre ich tief in meinem Herzen und 
versuche die Wahrheit kommen zu lassen.

Möge ein Engel auf Erden sich zu mir verirren,
um Gewissheit zu schenken,
dass deiner neuer Bestimmungsort
ein wundervoller ist,
wo Schmerz und Leid vergessen sind.

Ich lasse dich fliegen,
mein wunderschöner Schmetterling,
der du verharrst auf einem VERGISSMEINNICHT ,
nur darauf wartend dich einrollen zu dürfen
in den Klang schöner Musik.
Um auf den Rücken heller Wolken,
dem Duft vollkommener Unbeschwertheit
und dem Lächeln der Sonne
einer anderen Dimension entgegen zu fliegen.

Und vielleicht...eines Tages...fliegen wir wieder gemeinsam,
Seite an Seite, Hand in Hand
dahin fort, welcher ist kein Menschenort.

Bis dahin übe ich mich
in Geduld und Hoffnung
zu leben mit dir in meinem Herzen
mit ungeahnten Weiten,
auf Erden in hiesigen Zeiten.

Nachtgedanken

NachtgedankenGedanken getragenDurch die Stille der Nacht,
Gepackt in bunte Päckchen
Aus Glanzpapier in vielen Lagen.
Sie sprechen und fragen
Und wollen werden gedacht.

Oftmals zu viele
Von Sorgen und Ängsten getragen,
Verblassen die Farben
Und verlieren sich im Gedankenspiele cheapest generic cialis uk.

Ich weiß, sie sind ein Teil von mir
Und helfen im Dunkel der Nacht,
Irgendwann erzählen zu Dir
Was einst ich so gedacht.

Nachtgedanken groß und weit
Sind wichtig in meiner Lebenszeit!

Im Vakuum der Zeit

ImVakuumderZeitDie Zeit seht still,

Gleichwohl wie in Vakuum verpackt.
Bilder aus Zeiten, die längst vergangen,
Schweben, klar zu sehen, zum Greifen nah
Und doch unerreichbar zwischen hier und da.

Ungläubig sehe ich dem Tanz von unten zu,
Nehme wahr, was so unwirklich scheint.
Es ist das Leben, das mich jetzt meint.
Wo stehe ich, wie fühl' ich mich,
Im Hier und luftleeren Raum?

Ich versuche zu greifen, nur einen der Momente,
Bewege mich machtlos wie in einem Traum.
Strecke aus den Arm, hoch oben und weit über mich.

Die Hand greift zu, ich hebe ab, sanft und
Ohne Müh in meinen Himmelsraum.
Mit Tränen will ich nehmen, nur einen Gedanken,
Will halten dein Bild, ganz ohne die Schranken.

Die Erinnerung an Liebe und ganz viel Zuversicht,
Will greifen die Hand und auch dein Gesicht.
Ich schaff' es nicht! Ich greif dich nicht!

Stattdessen weiß ich mich mitten unter Ihnen,
Als einen winzig kleinen Teil,
Im Meer der stillen Gedanken,
Gehalten durch der Liebe Seil.

Es ist so still, kein Laut tut weh,
Es ist unser Tanz im Vakuum der Zeit!

Himmelstränen

HimmelstrnenDer Regen...ein Meer aus Tränen,
vom Himmel herab beweinen sie und lähmen,
für diesen Moment den Lauf der Welt,
um zu schenken Ruhe und Besinnung.
Das einzige was zählt!

Ich lausche dem Fall der Tropfen,
die laut an meinem Herzen klopfen.
Sie waschen rein alles was steht im Schmutz;
ob draußen im Freien oder tief
in meiner Seele ohne viel Nutz.
Es duftet nach Klarheit.
Doch nur da draußen.

Himmelstränen sind eben keine
Seelentränen!